Wärme aus Strom (Wärmepumpe)
Das Rechenprogramm geht davon aus, dass der noch ungedeckte
Niedertemperatur Wärmebedarf durch Strom gedeckt werden
soll,
solange Strom aus
Erneuerbaren Energien zur Verfügung
steht.
Rechnerisch wird zunächst geprüft, wieviel
TWh Niedertemperaturwärme noch fehlen, damit die verfügbare
Niedertemperaturwärme
(Endsumme im grünen Kasten) dem zukünftigen
Niedertemperaturwärmebedarf
aus
dem braunen Kasten entspricht.
Dann wird berechnet, wieviel Strom
benötigt wird, um diese fehlende Niedertemperaturwärme mit
Hilfe von
Wärmepumpen zu erzeugen. Zur Durchführung dieser Berechnung
ist am Schieberegler im grünen Kasten [Wärme
aus
Strom
(Wärmepumpe
u.a.)] ein Wert einzustellen.
Dieser Wert ist ein Durchschnittswert, aus verschiedenen Techniken: Bei
Erd-Wärmepumpen ist
der
Wärmeausstoß in besonders günstigen Fällen vier
mal so groß wie der
Stromverbrauch. Die Wärmepumpe hätte dann die Arbeitszahl 4
und es wäre
der Wert 400 einzustellen. Im Winter liegt dieser Wert jedoch erheblich
niedriger, besonders bei Luft-Wärmepumpen, aber er liegt noch
deutlich
über 100. Am Schieberegler ist ein geschätzter
Durchschnittswert
über alle
Techniken einzustellen.